Der Begriff Altersvorsorge begegnet einem in der heutigen Zeit recht häufig. Immer mehr Banken, Sparkassen und auch Versicherungen drängen dazu etwas für die private Altersvorsoge zu tun. Viele zahlen zwar in die gesetzliche Rentenkasse ein, aber ob dies wirklich was bringt, ist fraglich. Letztendlich kann man sagen, wer anfangs viel verdient, erhält am Ende auch viel, aber welcher Arbeitnehmer möchte heute noch von sich behaupten, dass er viel verdient? Von welchen Beträgen gesprochen wird, sieht jeder in den Briefen, welche man einmal im Jahr von der gesetzlichen Rentenkasse erhält. Dort ist auch vermerkt, wann man denn das gesetzliche Rentenalter erreicht. Leider scheint das gesetzliche Rentenalter von Jahr zu Jahr anzusteigen, so dass man nur noch die letzten Lebensjahre als Rentner genießen kann.
Zugegeben, wer jung ist, möchte sich nicht mit dem Alter beschäftigen. Da hat man noch ganz andere Sorgen und Gedanken. Man möchte erst einmal Geld verdienen, eine Familie gründen und das Leben genießen. Aber möchte man das Leben nicht auch im Alter genießen und zwar in einem Alter, in dem man noch etwas vom Leben hat? Natürlich ist es immer eine Frage des Geldes, wer es sich jedoch leisten kann, sollte etwas in eine private Altersvorsorge stecken, erst recht wenn man selbständig und nicht Arbeitnehmer ist.
Neben jede Menge Altersvorsorgeplänen gibt es auch zwei private Altersvorsorgen, welche zudem noch staatlich gefördert werden, allerdings auch hier mit dem Nachteil, dass die Auszahlung auch erst mit dem gesetzlichen Rentenalter erfolgt. Die Rede ist von der Riester-Rente und von der, vielleicht weniger bekannten, Rürup-Rente. Der Vorschlag einer privaten Altersvorsorge mit staatlicher Förderung geht auf Walter Riester zurück, dem damaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Er ist auch der Namensgeber der Riester-Rente. Diese Sparform der privaten Altersvorsorge wird von vielen Kreditinstituten angeboten, welche auch über die Vor- und Nachteile informieren.




